Umweltfreundliche Textilproduktion

BaumwollfeldDie Umwelt ist das höchste Gut, das dem menschlichen Leben dient. Die Umwelt für die Nachwelt zu erhalten ist ein wichtiges Ziel für Unternehmen und Länder. Baumwolle ist ein problematisches Produkt. Sie ist empfindlich, bedarf viel Wasser.

Baumwolle ist mehr ein Drittel aller Textilien So beträgt die Menge Gift, die eine gesunde Baumwollpflanze bis zu ihrer Ernte benötigt, 150 g. Das ist derzeit weltweit so und die höchste Menge, die für eine Kulturpflanze eingesetzt wird. Baumwolle braucht 2000 l Wasser für ein T-Shirt. Dreiviertel aller angebauter Baumwolle wird mit genveränderten Pflanzen erwirtschaftet. Baumwolle ist ein Weltmarkt mit vielen Bemühungen der Selbstversorgung.

Baumwolle gehört zu den tropischen Malvengewächsen und alte Kulturpflanze. Baumwolle verträgt keinen, weshalb es durchaus als Gewächshauspflanze kultiviert wird. Die Länder mit den höchsten Produktionsaufkommen sind China, Indien und dir USA. Die Probleme der Umwelt dort sind also auch die der Baumwolle.

Schlüsselfaktor Baumwolle

Baumwolle hat wichtige Eigenschaften, wie Aufnahme von Flüssigkeiten und mechanische Eigenschaften, machen Baumwolle für viele technische Anwendungen interessant. Eine hohe Qualität der Baumwolle als Naturprodukt ist sehr wichtig. Die Baumwolle wird als einjährige Pflanze in Trockengebieten angebaut, in denen die Feuchtigkeit zur Zeit der Ernte durch menschliche Eingriffe allein reguliert werden kann.

Baumwollanbau kontrollieren

Dies führt dazu, das der Baumwollanbau 6% des Süßwasserverbrauchs der Erde hat. Baumwolle wird auf nur ein Viertel Prozent der bebauten Ackerfläche angebaut und verbraucht dennoch rund ein Sechstel aller ausgebrachten Insektizide.

Der Baumwollanbau im großen Umfang lässt sich nicht bestimmen. Festlegen kann jeder seinen Verbrauch. Baumwolle sollte nach Erzeugerland kenntlich gemacht werden.



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